Frankreich von der Bretagne bis zur Côte d'Azur erradeln

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Die Landschaften Frankreichs sind überaus abwechslungsreich: Küsten (Ärmelkanal, Atlantik und Mittelmeer), Flachlandregionen (Champagne, Normandie, Burgund, Tal der Loire), Mittelgebirge (Vogesen) und Hochgebirge (Zentralmassiv, Pyrenäen und Alpen).

Hier findet jeder die passende Radregion für sich: von flachen Flussradtouren, über Mittelgebirgsfahrten, bis hin zu spektakulären Montainbike-Klettertouren in den französischen Alpen.

Die Küstenregionen mit mehr als 5.500 Kilometern Länge sind abwechslungsreich und in allen Varianten vertreten: von felsig und steil (Normandie, Bretagne, Korsika), bis zu weiten, flachen und feinen weißen Sandstränden am Mittelmeer und in Aquitanien.

Der Osten erweist sich als Alpinlandschaft - mit seinem Hochgebirge ist diese eher etwas für erfahrene Touren- und Bergradler. Die Anstrengung durch die Berglandschaft wird mit herrlichen Ausblicken auf idyllische Landschaften mit schneebedeckten Bergen und tiefen Tälern belohnt.

Anstrengend, aber auch sehr lohnend dank spektakulärer Ausblicke auf das Meer, ist eine Fahrt entlang der bergigen Küstenregion Korsikas.

Unter dem Namen „Veloroutes“ (Radrouten) finden sich etwa rund 2.600 Kilometer gesicherte und markierte Radstrecken auf verkehrsarmen Straßen. Sie ergänzen ein Angebot, das unter der Bezeichnung „Voies Vertes“ 40 Parcours umfasst, die völlig autofrei sind.

Französische BergweltFranzösischer KanalMonacoSault, Provence

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07.08.2015