Radreisen in Italien: Mediterrane Architektur & Kultur erleben

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Im Vergleich zu Deutschland und anderen Radnationen verfügt Italien im Verhältnis zu seiner Größe über ein relativ kleines Radnetz mit „nur“ 7.500 Radwegen. Jedoch gibt es auch fahrradfreundliche Städte, wie das norditalienische Ferrara oder das an der Adria gelegene Ravenna.

Mountainbiker kommen insbesondere in den alpinen Regionen Südtirol, im Aostatal oder im Trentino auf ihre Kosten. Entspannter geht es entlang des Po zu, wo auch Wenigradler gute Bedingungen vorfinden. Kulturenthusiasten sollten sich die hübschen Altstädte der Toskana oder von Umbrien nicht entgehen lassen, wobei diese Orte meist auf Hügeln gelegen und daher nicht ohne Anstrengung zu erreichen sind. Inselradeln bietet sich in Italien auf Sardinien und Sizilien an, die oft weniger überlaufen sind als z.B. die Balearen. Kombinieren Sie Ihren Italienaufenthalt doch auch über Venedig mit Istrien und radeln Sie bis Slowenien und Kroatien weiter!

Am besten radelt es sich in Italien im Frühling und frühen Herbst. Juli und August sind hingegen viel zu heiß in den meisten Regionen.

Canale Grande VenedigCeresole NorditalienItalienische RivieraToskana

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Touren in Italien

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07.08.2015