Radabenteuer am anderen Ende der Welt: Tasmanien und Neuseeland

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Australien und Neuseeland – auch „Down under“ genannt - ziehen in den letzten Jahren immer mehr Menschen besonders aus Deutschland an. Ein Grund ist vielleicht die „Herr der Ringe“-Trilogie, die die beeindruckende neuseeländische Natur auf Leinwand gebracht hat.

Wir informieren Sie zu den besten Reisezeiten und Streckentipps für Ihre Radreise in Australien und Neuseeland:

Beide Länder liegen auf der Südhalbkugel und sind deshalb im Winter ein perfektes Reiseziel für Westeuropäer, da dann dort Sommer ist. Da die Neuseeländer von Weihnachten bis Januar Sommerferien haben, ist es ratsam, die Reise vorher schon zu buchen, falls Sie individuell reisen möchten. Ruhiger ist es im Februar und März.

Da es kaum Radwege und keine Autobahnen gibt, teilen sich Radfahrer und Autofahrer zumeist die Straße. Fahren Sie daher mit gegenseitigem Respekt und meiden Sie besonders stark befahrene Highways. In Neuseeland besteht übrigens Helmpflicht. Vom Wetter her gibt es keine Schönwettergarantie, jedoch können Sie neben viel Wind auch mit Sonnenschein rechnen.

In Australien empfehlen wir eine Radreise durch Tasmanien – der dem Festland vorgelagerten Insel. Genussradler können z.B. auf der Cygnet Coast Road fahren. Oder wagen Sie sich auf eine Radreise quer durch’s Land von Launceston zur Hauptstadt Hobart und entdecken Sie einige der 19 Nationalparks Tasmaniens. Auf jeden Fall bietet das Land sehr gute Radbedingungen.

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07.08.2015