Radfahren abseits der Touristenströme: Rumäniens Donau und Gebirge

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Rumänien ist für Radtouristen heutzutage noch ein Geheimtipp. Kenner lieben das Land für seine unberührte Landschaft – trotz aller Vorbehalte, die in westlichen Ländern oft gegenüber Rumänien bestehen. Das Land grenzt im Westen an Ungarn und zieht sich bis an die Schwarzemeerküste. Dazwischen finden Radsportler in den Karpaten und in dem leicht gebirgigen Siebenbürgen (auch Transsilvanien genannt) Natur pur. In letzterem treffen Sie auch heute noch teils auf deutschsprachige Bevölkerung.

Die Donau ist für die meisten Radfahrer der Höhepunkt der Reise und führt von der ungarischen Grenze, entlang der serbischen und bulgarischen Grenze bis ins Schwarze Meer. Freuen Sie sich auch auf zahlreiche historische Bauten und mediterranes bis maritimes Klima.

Die beste Reisezeit liegt im Mai, Juni und September, da die Temperaturen dann nicht zu hoch sind. Der Hochsommer ist für eine Reise durch Rumänien weniger empfehlenswert.

KarpatenPelesRumänische LandschaftSihastria Kloster Putnei

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07.08.2015